• Was ist Estate Planning?
  • Neuerungen 2018
  • Datenschutz im Unternehmen: Was besagt die DSGVO?
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 Release FINESS 6.1

Wir freuen uns Ihnen unser aktuelles Programmrelease Version 6.1 zur Verfügung stellen zu können. Das neueste Release steht ab sofort für alle Lizenznehmer mit gültiger Lizenz von mindesten 3 Monaten zum Download bereit.  Bitte installieren Sie die neue Version möglichst zeitnah, da die Version 6.0 zum 30.11.20 endet. [zum Download]

In der neuen Programmversion wurden zahlreiche technische und fachliche Anpassungen vorgenommen. Im steuerlichen Bereich haben wir neben den Anpassungen zum 'Zweites Familienentlastungsgesetz' ab 2021, zudem bereits die gesetzlichen Vorgaben gem. dem Gesetzentwurf zum Jahressteuergesetz (JStG 2020) vorläufig und optional umgesetzt. In der neuen Programmversion ist zudem die Möglichkeit geschaffen worden, geplante Vorgänge zu realisieren, sodass kombinierte Übertragungsvorgänge innerhalb der Beratung schnell umgesetzt und alle Auswirkungen exakt analysiert werden können. Einzelheiten zu den weiteren Neuerungen finden Sie in unserem Newsletter.


  Vorsorge- und Nachfolgeberatung

In Deutschland werden jedes Jahr in dem Zeitraum von 2017 bis 2027 bis zu 400 Milliarden Euro vererbt und verschenkt, das schätzte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) noch im Jahr 2017. Wie viel jedoch genau vererbt wird, ist nicht bekannt. Aus einer Befragung des Meinungsforschungsinstitut Cicero Group, das im Auftrag des amerikanischen Vermögensverwalters Columbia Threadneedle durchgeführt wurde, lässt sich aber schließen, dass sich ein großer Teil der Bevölkerung genau darauf verlässt: im Alter ein Erbe oder eine Schenkung zu erhalten – vor allem die sogenannten Millennials aus den Geburtenjahrgängen von 1980 bis 2000.

40 Prozent der Befragten aus dieser Altersgruppe gaben in der Studie, die der F.A.Z. vorab vorliegt, an, dass sie finanziell schwer getroffen wären, erhielten sie keine größeren finanziellen Zuwendungen wie eine Erbschaft oder eine Schenkung. Einem Drittel der Befragten Millennials war es demnach wichtiger, durch Konsum greifbaren Besitz zu erwerben, als ein finanzielles Vermögen aufzubauen. Im Gegensatz dazu gaben aber 37 Prozent der Studienteilnehmer an, dass die Rentnergeneration in 30 Jahren finanziell auf die Unterstützung ihrer Kinder und Enkel angewiesen sein dürften. Unter diesem Hintergrund ist es enorm wichtig die Vorsorge und Erbschaft ganzheitlich unter Einbeziehung der gesamten Familie zu betrachten. Genaue Berechnungen sind im Rahmen eine Kundenberatung unerlässlich, um einen Konflikt zu vermeiden und wenn es in der Zukunft kein böses Erwachen geben soll. F.I.N.E.S.S Beratungssoftware unterstützt professionell Finanzberater genau bei diesem Thema.


 Gelungener Start

Seit einem Jahr berät die V-BANK Vermögensverwalter und ihre Mandanten bei Nachfolgeplanung, Erben und Vererben und setzt dabei FINESS Professional Consult als Beratungs- und Analysesystem ein. Die neue und bislang einmalige Dienstleistung der Bank der Vermögensverwalter trifft einen Kundennerv, wird stark nachgefragt und soll daher weiter ausgebaut werden. Die Erwartungen, die man mit der neuen Dienstleistung im ersten Jahr verknüpft hatte, wurden klar übertroffen. „Durch die Nachfolgeplanung vertiefen Vermögensverwalter ihre Kundenbindungen. Auf lange Sicht können sie dadurch das verwaltete Vermögen nachhaltig erhöhen.“ 

[Pressemitteilung]


  Neuerungen 2020

Im Jahr 2020 sind einige gesetzliche Änderungen zu berücksichtigen, u.a. zur Arbeitslosen- und Krankenversicherung oder der Einkommensteuer.  Das Programmupdate FINESS Version 5.5.0.2 mit den wichtigsten Änderungen für 2020 steht für alle Lizenznehmer zum Download bereit. Melden Sie sich mit Ihrer Benutzerkennung an und laden Sie die neueste Version herunter.

[zum Download]


 Wie wäre es ...

... wenn man als Estate und Financial Planner dem interessierten Kunden eine App zur Verfügung stellen könnte, womit er sich ausführlich informieren und selbst überschlägige Berechnungen durchführen könnte? Noch besser wäre es, wenn man diese App auf der eigenen Website oder direkt auf Smartphone mit dem 'Look and Feel' der Bank anbieten könnte. Am aller besten wäre es, wenn das was der Kunden in der App für seine Berechnungen eingibt und evtl. darüber hinaus, er seinem Berater zur Verfügung stellen könnte und zwar ohne Umwege, direkt oder über eine zentrale Stelle der Bank. Wenn der Berater nun diese Eingabe in FINESS übernehmen könnte, wäre dies zudem eine enorme Zeitersparnis und der Berater hätte bereits alle Daten um den Beratungsfall anzulegen.

 

Geht nicht? Geht doch ...  

 

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 Noch Fragen?

Zugegeben, Estate Planning ist ein nicht ganz einfaches Beratungsthema, weil hier verschieden Lebensphasen parallel betrachtet werden müssen und gleichzeitig viele Beziehungen und Abhängigkeiten zu berücksichtigen sind. Unterschiedliche Betrachtungsebenen und Erbreihenfolgen spielen dabei eine wesentliche Rolle. Außerdem müssen sowohl zivil- als auch steuerrechtliche Vorgaben in Kombination mit finanziellen Aspekten berücksichtigt werden. Wir versuchen all diese Sachverhalte im Rahmen unserer Beratungssoftware F.I.N.E.S.S möglichst einfach zu gestalten. Dennoch bleiben in der praktischen Arbeit Frage natürlich nicht aus.

 

Wir helfen gerne weiter und beantworten jederzeit Ihre Fragen. Sie können uns gerne auch per Email, ggf. zusammen mit dem anonymisierten Beratungsfall, Ihren Sachverhalt detailliert schildern. Hier ein Auszug aus dem Fragenkatalog zur letzten Programmversion:

 

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 Vorsorgevollmacht nur nach sorgfältiger Vorsorgeplanung

Viele Banken und Finanzdienstleiter bieten Ihre Hilfe, wenn es darum geht wirksame Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen zu erstellen. Aber reicht dies?

Mit einer Vollmacht oder Verfügung alleine ist es meist nicht getan. Vielmehr sollte sich der Berater im Vorfeld einen Überblick über die wirtschaftliche Situation verschaffen und die Wünsche und Ziele seines Kunden dabei im Auge haben. Aber auch für den Betreuer ist ein Vorsorgeplanung wichtig. Im Betreuungsrecht heißt es nämlich: Übernimmt ein Betreuer sein Amt und umfasst dieses auch die Vermögenssorge, ist der Betreuer verpflichtet, gem. § 1802 BGB ein Vermögensverzeichnis zu erstellen. Viele Berater gehen den einfachen Weg und nutzen die Vollmachterstellung als Alibiberatung.

 
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   Neuerungen 2019

Im Jahr 2019 sind einige gesetzliche Änderungen zu berücksichtigen, u.a. zur Arbeitslosen-, Renten- und Krankenversicherung oder der Einkommensteuer. Es liegen neue Vervielfältiger, ein neuer Verbraucherpreisindex und aktuelle Multiplikatoren vor. Nachfolgend eine Überblick über die wichtigsten Änderungen.

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   FINESS - Financial Planning Software

Viele kennen FINESS als professionelles Beratungssoftware für Estate Planner vor allem im Bereich Nachfolgeplanung. Immer noch wenige wissen, dass FINESS inzwischen auch als Finanzplanungssoftware bei CEPs wie CFPs erprobt und anerkannt ist. Durch die Verbindung von Nachfolgeplanung mit der Finanzplanung und aufgrund den hohen Detailierungsgrades ist FINESS Professional Consult unschlagbar.

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  Steigende Erb- und Schenkungssteuer für Immobilien ab 2019

Zum 1. Januar passen Städte und Kommunen in Deutschland die Bodenrichtwerte an. Da der Immobilienboom seit Jahren anhält, werden die Werte deutlich steigen, besonders in Ballungsräumen wie München. Die Finanzämter orientieren sich an den Bodenrichtwerten, wenn sie die Erbschaft- und Schenkungsteuer berechnen. 

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   Rentenbesteuerung

Bei Neurentnern des Jahres 2019 werden 78% der Altersbezüge steuerpflichtig sein. Die künftige Rentenbesteuerung hat zunehmend Auswirkung auf die Alters- und Pflegevorsorge der künftigen Rentner. Damit es kein böses Erwachen gibt, raten wir zu einer detaillierte Vorsorgeberatung mit F.I.N.E.S.S Beratungssoftware. 

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   Ethikregeln: Theorie und Praxis

Gerne berufen sich Ausbildungsinstitute in der Ausbildung zum Estate Planner auf ihre hochgesteckten Ethikregeln. Die Grund-sätze ordnungsmäßigen Estate Plannings sollen in allen Phasen der Beratung zur Anwendung kommen. Aber wie sieht es in der Realität aus? Spätestens dann, wenn Generationenberater mit ungeeigneter Beratungssoftware oder gar nur mit Fragebögen ausgestattet beim Kunden erscheinen wird klar, dass statt Fariness, Kompetenz und Professonalität erneut die eigenwirtschaftlichen Interessen an erster Stelle stehen. 

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  Erhebliche Versorgungslücken im Alter

Laut einer aktuellen Studie des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) reichen bei mehr als die Hälfte aller 55- bis 64 jährigen Erwerbstätigen die derzeitigen Rentenanwartschaften nicht, um den aktuellen Konsum zu decken. Gefordert ist die Politik, doch könnten auch die Finanzdienstleister mehr tun. Digitalisierte Beratung mithilfe professioneller Beratungssoftware, statt theoretischer Beratungskonzepte, sind jetzt gefragt.

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  Erstmals mehr Schenkungen als Erbschaften.

Die Erbschaften sind größer geworden, aber auch das Volumen und der Anteil der Schenkungen haben zugenommen. Im Jahr 2016 waren das nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 65 Milliarden Euro an Schenkungen und 44 Milliarden Euro an Erbschaften.

Statistisch erfasst werden dabei nur die erfassten Fälle oberhalb der steuerlichen Freibeträge. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht insgesamt von einem Volumen der Schenkungen und Erbschaften in Höhe von rund 400 Milliarden Euro im Jahr aus.

Statistik zum Erbaufkommen in Deutschland: [weiterlesen]


  MiFID II: Banken stöhnen unter dem „Beratungswahnsinn".

Der Europäische Rat hat am 13.05.2014 die zweite Richtlinie, MiFID II, und eine begleitende Verordnung, MiFIR, verabschiedet. MiFID II- und MiFIR-Regelungen zur Verbesserung des Anlegerschutzes betreffen etwa strengere Anforderungen in den Bereichen Portfolioverwaltung, unabhängige Anlageberatung, Zuwendungen, Produkt-Governance, Produktintervention sowie Aufzeichnungspflichten. Geltungsbeginn ist der 3. Januar 2018. Bereits jetzt stöhnen viele Banken unter dem 'Beratungswahnsinn'. 

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  Der Weg ist das Ziel

Der Weg von der herkömmlichen linearen Kundenberatung zu einem inkrementellen Beratungsansatz führt über neue Beratungssysteme. Wir bieten ein professionelles Beratungssystem das einen Beratungsansatz nach Scrum zulässt. Digitalisierung hat zwar seinen Preis, jedoch zahlt sich eine vorausschauende Investition in jedem Fall aus. 

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  Datenschutz im Unternehmen

Jeder erfolgreiche Betrieb kommt zwangsläufig in Kontakt mit personenbezogenen Daten ihrer Kunden. Im Zuge dessen müssen jedoch einige datenschutzrechtlichen Aspekte berücksichtigt werden, die mit der Einführung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 sogar noch verschärft werden. Das Wichtigste zum Datenschutz in Unternehmen erläutert der folgende Artikel.

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  Qualität in der Vorsorgeberatung

Der frisch gekürte Wirtschaftsnobelpreisträger Richard H. Thaler kürzlich in einem Interview mit der Schweizer Zeitung NZZ: „Ich bin, wie alle anderen Menschen auch, nicht fähig, den heutigen Wert meiner künftigen Einnahmen auszurechnen und daraus abzuleiten, wie viel ich für meine Pensionierung auf die Seite legen muss, um bei meiner unbekannten Lebenserwartung meinen Lebensabend zu genießen.“

Aufgrund der Komplexität des Themas sollten Banken und Versicherungen bei der Kundenberatungen keinesfalls auf eine professionelle Beratungssoftware verzichten. Kunden sollten unbedingt auf detaillierte und nachvollziehbare Berechnungen achten, damit es später keine böses Erwachen gibt.

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  Digitaler Nachlass im Netz

Nicht nur Festplatten und USB-Sticks zählen zum digitalen Nachlass,  sondern auch Verträge, die online abgeschlossen wurden. Doch wie regelt man das digitale Erbe? Hier gibt es verschieden Ansätze. Für Estate Planner die FINESS nutzen ergeben sich künftig neue Möglichkeiten bei der Verwaltung des digitalen Erbes. In folgenden Artikel geben wir allgemeine Hinweise zum Thema und weisen darüber hinaus auf zusätzliche Serviceleistungen hin, die sich daraus für Estate Planner ergeben können.
 

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   Steigende Nachfrage nach Estate Planning Beratungen

In Deutschland wird in den nächsten Jahren nach Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) weit mehr vererbt und verschenkt als bisher angenommen. Zwischen 2012 und 2027 belaufe sich das Erbvolumen auf schätzungsweise bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr. Berater verzeichnen einen spürbaren Anstieg bei der Nachfrage nach Estate Planning Beratungen.
 

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   Datenschutzverordnung 2018

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GV) tritt ab dem 25.05.2018 in Kraft. Danach werden höhere Anforderungen an die Berater gestellt, was die Datensicherheit und den Datenschutz betrifft. Verstöße werden künftig in weit höherem Maße geahndet als das bisher der Fall war.

Gerade im Generationenmanagement und Estate Planing sind im hohem Maß personenbezogenen Daten für realistische Auswertungen erforderlich. Deshalb muss gerade hier darauf geachtet werden, dass diese Daten nicht für andere als den vorgegebenen Zwecke weiterverarbeitet werden. Für Behörden, Unternehmen und Freiberufler hält die DSGVO einige Neuerungen bereit, die erheblichen Aufwand erzeugen werden. Dies gilt vor allem für die in Artikel 22 geregelte Rechenschaftspflicht für den Umgang mit Daten. Wir leisten bereits unseren Beitrag in dem wir alle Nutzer von FINESS einem aufwendigen Registrierungsverfahren unterziehen und zukünftig keine freien Aufrufe in FINESS mehr zulassen. FINESS verzichtet außerdem auf standardisierte Schnittstellen und garantiert als autonomes System die Rechtsgrundlagen für die zweckgebunden Datenverarbeitung.

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   Von der Theorie zur Praxis

Im Bereich Estate Planning und Generationenberatung war das beherrschende Thema im letzten Jahr sicherlich die Erbschaftsteuerreform 2016. Das Gesetz wurde im Oktober 2016 verabschiedet. Auf den ersten Blick ändert sich wenig. Bei der Berechnung der Erbschaftsteuer bleibt alles wie bisher, ebenso wurde die Privilegierungsmöglichkeit für Unternehmen weitestgehend beibehalten. Doch bei genauerer Betrachtung ändert sich sich für den Berater im neuen Jahr einiges.

[Einzelheiten zur praktischen Umsetzung]