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Viele kennen FINESS als professionelles Beratungssoftware für Estate Planner vor allem im Bereich Nachfolgeplanung. Immer noch wenige wissen, dass FINESS inzwischen auch als Finanzplanungssoftware bei CEPs wie CFPs erprobt und anerkannt ist.

Durch die Verbindung von Nachfolgeplanung mit der Finanzplanung und aufgrund den hohen Detailierungsgrades ist FINESS Professional Consult unschlagbar. Gerade dort wo es um eine nachhaltige, glaubhafte und haftungssichere Kundenberatung geht, punktet FINESS aufgrund des hohen Beratungsanspruchs. Im Bereich Vorsorgeplanung ist FINESS die einzige Software die Ihnen für Alter- und Pflege, Krankheit detaillierte Analysen über zu erwartende Steuerbelastungen, Sozialabgaben und tatsächliche Lebenshaltungskosten in Verbindung mit prognostiziertem Vermögen liefert. Wertpapierdepots können in FINESS ebenso erfasst und Optimierungsprogramme angebunden werden.

Denken Sie bei der Anschaffung bereits an ein internes Netzwerk von Spezialisten mit unterschiedlichen Schwerpunkten im finanz-, nachfolge- oder unternehmerischen Bereich und stimmen Sie Ihr System darauf individuell ab. In FINESS können verschiedene Fachbereich Detailfragen gemeinsam erfassen und zu einer Gesamtauswertung zusammenführen. Bankberater werden aufgrund der präzisen Ergebnisberechnung von Steuerberatern und Notaren geschätzt und Banken von Ihnen wiederum als Kompetenzträger empfohlen.

FINESS unterscheidet zwischen Online-Apps und Backoffice-Anwendung. Gerade im Online-Bereich können Kundendaten niemals mit absoluter Sicherheit erfasst und dauerhaft gespeichert werden. Wir gehen den Weg zur Sensibilisierung und beim Erstkontakt durchaus auch über Online-Applikationen, empfehlen aber gerade bei einer derart sensiblen Beratungsleistung weitere Erfassungsaufgaben und anschließende Auswertungen im Backoffice-Bereich durchzuführen. Gerade mit Backoffice-Anwendung sind komplexere Datenanalysen und Just-In-Time Berechnungen erst möglich. Das Online-Anwendungen keinen Installationsaufwand bedeuten ist nicht immer ganz korrekt, da auch hier eine aktuelle Systemumgebung vorausgesetzt werden. Andererseits können auch Backoffice-Anwendungen heute mit nur wenigen Klicks ohne besonderen technischen Aufwand auf einem Server unternehmensweit bereitgestellt werden. Wir stellen unsere Softwareversionen auf unserem Webservern zum Download zur Verfügung - lediglich eine einmalige Registrierung wird zur besseren Unterstützung von Beratern vorausgesetzt.

Banken und Finanzdienstleiser sollten sich bei der Anschaffung von Beratungssoftware nicht von kostengünstigen Online-Anwendungen oder gar bunte Bilder blenden lassen. In der Regel geht dies zu Lasten der Übersichtlichkeit und Rechengenauigkeit.

Entscheiden Sie sich erst für eine Beratungssoftware, wenn Sie die Ergebnisse wenigstens einmal nachgerechnet haben, bzw. wenn diese geprüft wurden oder für Sie jederzeit nachvollziehbar sind.

[ma, 07.01.2019]