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Laut einer aktuellen Studie des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) reichen bei mehr als die Hälfte aller 55- bis 64 jährigen Erwerbstätigen die derzeitigen Rentenanwartschaften nicht, um den aktuellen Konsum zu decken. 

 

Bei der Studie handelt es sich um statistische Werte. Noch immer sind die meisten Erwerbstätigen sich über ihre ganz persönliche Versorgungssituation im Alter im Unklaren. Der vom DIW ermittelte Wert stimmt mit dem überein was wir bei einem durchschnittlichen Fall in einer Softwareanalyse ermittelt haben. Dennoch ist jeder Fall individuell anders gelagert und muss im Einzelnen betrachtet werden. Diesbezügliche Auswertungen können jedoch von Laien nicht ohne weiteres selbst durchgeführt werden, weil hier sozialversicherungs- und einkommensteuerliche Fragen eine wichtige Rolle spielen. Hinzukommen Betrachtungsansätze für den Pflege- oder Todesfall, welche insgesamt bei der Planung mitberücksichtigt werden sollten.

 

Die Beratungssoftware GeNe/F.I.N.E.S.S wurde genau für die o.g. Problematik der Versorgungslückenermittlung unter Berücksichtigung von prognostiziertem Vermögen im Alter konzipiert. Mit FINESS kann für den durchschnittlichen Erwerbstätige bereits in wenigen Minuten eine exakte Versorgunglücke berechnet werden, konkrete Handlungsempfehlungen und ein stimmiges Nachfolgekonzept inklusive. Somit kann sich auch für weniger vermögende Personen eine Kundenberatung interessant sein, vor allem weil gerade diese Gruppe von einer hohen Versorgungslücke im Alter bedroht ist und dies oft nicht durch privates Vermögen kompensieren kann. GeNe stellt übergangsweise Pilotlizenzen für Interessenten zur Verfügung und hilft bei der Vertiefung fachlicher Inhalte auf diesem Gebiet.