• Was ist Estate Planning?
  • Neuerungen 2018
  • Datenschutz im Unternehmen: Was besagt die DSGVO?
  • 1
  • 2
  • 3

Nach einem zwischenzeitlichen Nachfragerückgang konnte seit 2015 wieder ein merklicher Anstieg bei der Nachfrage nach Beratungssoftware und Ausbildung im Bereich Estate Planning verzeichnet werden. Ab dem Jahre 2010 hatte sich das Interesse an diesem Thema aufgrund mehrerer Faktoren, die aber größtenteils mit eigenen, hausgemachten Problemen der Banken zusammenhängen, abgeschwächt. Inzwischen haben Banken und Finanzdienstleiser Generationenmanagement und Estate Planning wieder für sich entdeckt. Ab jetzt wird klar, welchen Stellenwert das Thema in Zukunft einnehmen wird und man den Anschluss bei diesem wichtigen Themenkomplex nicht verlieren sollte. Auch für den Versicherungsvertrieb spielt das Thema eine immer wichtigere Rolle.

Als im Jahr 2000 GeNe Fachinstitut für Vermögens und Unternehmensnachfolge ins Leben gerufen wurde, war Estate Planning weitestgehend unbekannt. Banken wurden jedoch schnell auf das Thema aufmerksam und interessierten sich für Weiterbildungsangebote und Beratungssysteme in diesem Bereich. Lange Zeit wurden hier zweistellige Zuwachsraten verzeichnet.

Ein Abschwächung bei der Nachfrage sowohl nach Software als auch bei Ausbildungsgängen trat erstmals 2010 ein. Zum einen war seither eine allgemeine Zurückhaltung in der Investitionsbereitschaft bei Banken und Finanzdienstleistern zu verspüren, welche mit der internationalen Bankenkrise Anfang 2008 zusammenhing. Verstärkt wurde dies durch eine allgemeinen Anstieg bei der Nachfrage im Investment Banking oder nach Vorsorgeprodukten (Riester, Betriebliche Altersvorsorge, etc.).

Beinahe zum Erliegen kam das Interesse schließlich im Jahr 2012. Nachdem viele Akademien und Softwarehäuser, sowie Rechenzentren, inzwischen auf der Suche nach neuen Aufgabenbereichen, das Thema Generationenmanagement für sich entdeckten. Alsbald wurden diverse Ausbildungsangebote und Softwarelösungen propagiert und der Markt schnell unübersichtlich. Bereits die Ankündigung neuer Mitbewerber führte zu einer neuen Marktsituation mit einer starken Zurückhaltung bei der Investitionsbereitschaft. Die Versprechungen der Public Relations Abteilungen wurden mit Interesse verfolgt und die weitere Entwicklungen in diesem Bereich zunächst abgewartet.

Nachdem 2014 die angekündigten neuen Schulungsangebote und Softwareprodukte von Mitbewerbern auf dem Markt erschienen, kam es 2015 erstmals wieder zu einer Belebung in diesem Marktsegment. Denn bis dahin verbreitetes sich eine Stimmung des Abwartens und Abwägens. Werden die Softwareangebote unserer Rechenzentren kostengünstiger oder gar kostenlos zur Verfügung gestellt? Schulungen von eigenen Akademien möglicherweise günstiger angeboten? Aber nach ersten Erfahrungsberichten, einigen Nachbesserungen wurde klar, dass die zahlreichen neu propagierten Produkte nicht das hielten, was sie versprachen. Eine professionelle Kundenberatung und Kundenbetreuung so wie dies den CEPs (Certified Estate Planner) seit Jahren vermittelt wurde und wie dies in der Praxis für eine professionelle Beratung unerlässlich ist, kann von diesen Anbietern niemals in ausreichendem Maße bewerkstelligt werden. Hier fehlt das nötige Know-How. Dennoch ist positiv, dass ab sofort jeder Berater selbst vergleichen und entscheiden konnte, mit welcher Detailtiefe oder Intensität, i.e. Professionalität, er das Thema künftig angehen wollte.

Estate Planning ist im Moment einer der am meist wachsenden Geschäftsbereiche im Finanzsektor. Viele Rahmenbedingungen habe sich geändert. Sich mit dem Thema auseinanderzusetzen ist deshalb wichtiger denn je.

  1. Der Nachfragebedarf in der Generationenberatung ist enorm. 200 bis 300 Milliarden Euro werden laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) jährlich in Deutschland weitergereicht, als Erbschaft oder als vorgezogene Schenkung. Deutschland erlebt gerade eine Erbschaftswelle, weil die geburtenstarken Jahrgänge ihre Vermögen vererben oder planen vorzeitig zu übertragen. Zum Estate Planning gibt es derzeit weltweit 73 Millionen Interneteinträge, allein zum Thema Nachfolgeplanung in Deutschland 198.000 Einträge. Kaum eine Bank, die nicht auf Ihrer Homepage mit dem Thema Nachfolgeplanung für sich wirbt. Das Geschäftsfeld den Notaren und Steuerberater zu überlassen kann und soll nicht mehr das Ziel sein. Denn dort werden die finanziellen Rahmenbedingungen und Auswirkungen nicht in dem Maße ausgewertet, wie es für eine Ruhestands- und Nachfolgeplanung notwendig ist. Nach viel Überzeugungsarbeit ist inzwischen vielen Banken und Finanzdienstleistern klar geworden, dass es hier um eine wirtschaftliche Betrachtung geht, die mit dem RDG (Rechtdienstleistungsgesetz) nicht im Konflikt steht. Man kann sich deshalb künftig auch nicht mehr hinter diesem Argument verstecken.
  2. Bestehende Geschäftsmodelle haben an Attraktivität verloren. Beispielsweise hat die das Interesse am Investmentbanking stark nachgelassen, außerdem ist ein Nachfragerückgang nach Vorsorgeprodukten mangels Renditen zu verzeichnen.
  3. Inzwischen ist die Erkenntnis gereift, dass gerade öffentlich-rechtlichen Banken etwas gegen die Überalterung ihrer Kundenstruktur tun müssen. Jüngere Kunden müssen über entsprechende Beratungsangebote frühzeitig an die Bank gebunden werden. Vorsorge- und Ruhestandsplanung sind geeignete Themen.
  4. Künftig wird auch entscheidend sein, ob Banken und Finanzdienstleister den Onlinebanken und FinTech z.B. durch professionelle Beratungsansätze etwas entgegenzusetzen haben. Denn Fintechs werden mehr und mehr zum ernstzunehmenden Spieler in der Finanzwelt. Die Aufgabenfelder, die sie durch neue digitale Konzepte verbessern wollen, sind vielfältig. Nach einer Studie der Unternehmensberatung von EY beschäftigen in Deutschland inzwischen 250 Fintech-Unternehmen 13.000 Mitarbeiter. Demnach wurden im vergangenen Jahr hierzulande 576 Millionen Euro in solche Unternehmen investiert, nach 225 Millionen im Jahr davor.
  5. Der Digitalisierungsprozess ist im Finanzsektor seit Jahren ins Stocken geraten, sodass auf diesem Gebiet dringender Nachholbedarf besteht. Es wurden beispielsweise über Jahre bestehende Software bestenfalls von den Rechenzentren gewartet, Innovationen von Fremdanbietern verhindert, bestenfalls kopiert. So hat z.B. die Deutsche Bank vor 10 Jahren das Thema Generationenberatung entdeckt, ist mit ersten Softwarelizenzen (FINESS) gestartet. Leider wurde dieses Thema wegen lukrativerer Geschäfte im Investmentbanking bald wieder eingestellt. Der neue Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank John Cryan, warf kürzlich seinen Vorgängern vor: "In den vergangenen zwei Jahrzehnten sind zahlreiche Strategien und Ziele verkündet worden, aber selten wurden sie konsequent realisiert.". Deren Computersysteme hatte er als lausig bezeichnet. Die Deutsche Bank steckt in der schwersten Krise ihrer Geschichte.
  6. Die Erbschaftsteuerreform 2016 betrifft nun auch kleine und mittlere Unternehmen. Der Bilanzstruktur des Unternehmen kommt eine höher Stellenwert zu. Entscheidend ist das begünstigte Vermögen, nur dieses kann im Zweifel privilegiert werden. Hier bedarf es künftig eines laufenden Controllings.

Letztlich hat sich Estate Planning inzwischen stark gewandelt, aus Erfahrung der letzten Jahre haben wir Lehren gezogen und die Inhalte weiterentwickelt. Beispielsweise indem Nachbesserungen dahingehend vorgenommen wurden, dass von den bisher stark auf Zivil- und Steuerrecht ausgerichteten Themenschwerpunkten nun die finanziellen Zusammenhänge der Vermögensnachfolge mehr in den Focus der Beratung gerückt wurden. Die Themengebiete Liquidität und Vorsorge wurden in unsere Beratungssoftware F.I.N.E.S.S eingegliedert. Produktansätze im Bereich der Alters-, Hinterbliebenen- und Pflegevorsorge lassen sich dadurch erstmals daraus  ableiten – Ansätze, die sowohl für den Kunden zur Vermeidung finanzieller Engpässe maßgeblich sein können und woraus sich i.d.R. interessante Geschäftsansätze für den Estate Planner ergeben. Hinzu kommt, dass Finanzdienstleister jetzt die Möglichkeit bekommen ihre originäre Aufgaben wie Finanz- und Vorsorgeplanung mit einzubeziehen und dabei durch eine ganzheitlichen Ansatz eventuelle Haftungsrisiken vermeiden können. Positiver Nebeneffekt: Einwände in Bezug auf eine unzulässige Rechtsberatung werden damit weitestgehend ausgeräumt, denn nur in Verbindung mit einer ausführlichen wirtschaftlichen Analyse ist es Banken und Finanzdienstleistern überhaupt erlaubt in rechtlichen Fragen zu beraten. Künftig wird außerdem bereits während der Ausbildung bei GeNe mehr Augenmerkt auf die praktische Umsetzung von Estate Planning gelegt und Softwarelösungen, mit Blick auf die strategischen Ausrichtung des Beratungsprozesses, frühzeitig einbezogen. Bei der Ausbildung zum CEP haben Teilnehmer die Möglichkeit bereits von Beginn an das Erlernte praktisch anzuwenden und können somit schon während der Ausbildung praktisch tätig werden. Ohne die Begleitung der Ausbildung durch die Software fällt es erfahrungsgemäß vielen Absolventen schwer den Spagat zur praktischen Umsetzung zu bewältigen.

Zusammenfassung: Je nach Beratungstiefe kann inzwischen jeder selbst zwischen den verschiedenen Software- und Ausbildungsangeboten auf dem Markt bedarfsgerecht und objektiv auswählen. Ein Vergleich ist ohne weiteres möglich, allerdings muss auch der Wille zur professionelle Beratung vorhanden sein. Der Beratungsbedarf in Bezug auf Nachfolge- und Hinterbliebenenabsicherung jedenfalls ist enorm -  dies anzugehen eine gesellschaftliche Notwendigkeit und eine Chance zugleich. Die Zeit ist reif - aus den Erfahrungen der letzten Jahre wurde viel dazu gelernt - wir bei GeNe GmbH haben daraus wegweisende Rückschlüsse gezogen.

 

 [16.03.16, 28.02.17 ma]

Im Estate Planning werden die Themengebiete Nachfolgeplanung, Vorsorgeplanung und Liquiditätsplanung miteinander vereint, dabei ist die Berücksichtigung von Sach- und Kapitalvermögen ebenso wichtig wie die Analyse laufender Einnahmen und Ausgaben. Vermögenswerte müssen bewertet, vorhandene Verträge richtig ausgelegt und oft komplexe Lösungsvorschläge ausgearbeitet werden. Das Zusammenspiel verschiedener Themenbereiche sowie die Bündelung unterschiedlicher Kompetenzen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Bewältigung der vielschichtigen Aufgaben einer professionellen Generationenberatung ist durch einen einzigen Mitarbeiter, sei es Bankberater, Anwalt oder Steuerberater in der Praxis nicht möglich.

Estate Plannin erfordert zwangsläufig die Zusammenarbeit mehrerer Spezialisten für unterschiedliche Schwerpunktthemen - einem Spezialistennetzwerk. Laut Begriffsdefinition versteht man unter einem Netzwerk von Spezialisten eine  Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Ansichten und Interessen die sich hinsichtlich Ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten ergänzen. Also Voraussetzungen, welche für eine professionelle Vermögensnachfolge- und Vorsorgeberatung unabdingbar sind damit die unterschiedlichen Themenkomplexe klar voneinander getrennt und die unterschiedlichen Kernkompetenzen im Sinne einer gemeinsamen Lösung gebündelt werden können. 

Wie können die Aufgaben verteilt werden?

Während die Bank mit ihren Erfahrung auf den Themenkomplex Liquidität und Vorsorge aufwarten und individuell zugeschnittene Produktlösungen anbieten kann, kümmert sich idealerweise der Anwalt um vertragliche Angelegenheiten, sei die Analyse von Gesellschaftsverträgen  oder die Erstellung eines Testament oder einer Teilungsanordnung, während der Steuerberater sich mit den steuerlichen Details, wie beispielsweise der Bereitstellung von Unternehmensbilanzen befasst. Für die Bank ergeben sich neben einer kostendeckenden Honorarberatung zumeist langfristige Kundenbindungen verbunden mit interessanten Produktansätzen. Durch die Zusammenarbeit mit Anwälten lassen sich zudem mögliche unzulässige Rechtsberatungen vermeiden und Haftungsrisiken vor allem hinsichtlich der Vertragsauslegung und Vertragsgestaltung umgehen. Andererseits kann sich der Anwalt auf die rechtliche Beurteilung von Sachverhalten und der vertragliche Ausgestaltung konzentrieren, die wirtschaftlichen Einzelheiten und Berechnung werden hierfür verlässlich bereits zur Verfügung gestellt. Daraus ergeben sich für den Anwalt neue Geschäftspotentiale und effektive Gewinnsteigerungen aufgrund einer effizienteren Umsetzung. Durch die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater können vorhandene Daten praktisch genutzt und umgekehrt Ergebnisse diesem zur Verfügung gestellt werden.

Soweit zur Theorie und in der Praxis?

Viele Banken welche das Thema Estate Planning Ihren Kunden anbieten haben zwar in den letzten Jahren bereits damit begonnen eigene Netzwerke aus Spezialisten aufzubauen um den beschriebenen Anforderungen zu begegnen. Aus unseren Erfahrungen und Gesprächen mit Anwälten und Bankberatern ist dies häufig mit großen Schwierigkeiten verbunden, die Zusammenarbeit klappt nur selten. Der Kunde wird meist entweder ausschließlich durch die Bank beraten oder direkt zu einem Anwalt bzw. Notar weitergereicht und dort beraten. Bei der Zusammenarbeit mit dem Steuerberater werden Daten zwar zur Verfügung gestellt, diese sind jedoch häufig nicht auf den Beratungszweck abgestimmt oder werden meist nicht einbezogen.  Die Abgrenzung der Zuständigkeitsbereiche ist nicht klar geregelt. Im Ergebnis wird der Kunde mit unnützen oder falschen Lösungsansätzen oder Finanzprodukten konfrontiert und zudem mit hohe Notar und Anwaltskosten belastet - seine Alters-, Pflege- und Hinterbliebenenvorsorge bleibt weiterhin unzureichend oder gar falsch geregelt. Wurde der Kunde durch den Berater erst mal weitergereicht steht er für die Bank für weitere Aktivitäten oft nicht mehr zur Verfügung und ist möglicherweise offen für andere Anbieter.

Was fehlt?

Die fachlichen Rahmenbedingungen sind i.d.R. vorhanden und durch ein Netzwerk aus Spezialisten gestützt. Was fehlt ist ein systemgestütztes, abgestimmtes und aufeinander aufbauende 'echtes' Netzwerk - ein  IT-Netzwerk. Laut Definition spricht man von einem IT-Netzwerk wenn durch die Vernetzung mehrerer voneinander unabhängiger Rechner ein Datenaustausch zwischen diesen ermöglicht wird.

Die Beratungssoftware FINESS bietet all diese Möglichkeit zur 'echten' Vernetzung sowohl inner- als auch außerbetrieblicher Spezialisten. Damit ist es sofort möglich die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen um alle Kompetenzen und Aufgaben auf verschiedene Spezialisten zu verteilen und den problemlosen Austausch untereinander zu gewährleisten. FINESS ist als Beratungssystem in der Lage die verschiedenen Spezialthemen miteinander zu verbinden und dadurch hervorragend geeignet um ein echtes Spezialistennetzwerk aufzubauen. Hierfür werden mit FINESS maßgeschneidert Systemlösungen für die verschiedene Aufgabenstellungen angeboten, mit denen eine regulierte und funktionale Vernetzung von Generationenberatern möglich ist. 

 

Alle beteiligten Mitarbeitern erhalten alle erforderlichen Informationen die sie zur Bewältigung ihrer Aufgaben benötigen und arbeiten gemeinsam an einem Fall - effizient und wirtschaftlich - als oberste Kriterien für eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Generationenberatung. Voraussetzung hierfür ist immer ein richtiges, nachvollziehbares und abgestimmtes Beratungsergebnis im Sinne des Kunden bei gleichzeitiger Haftungs- und Rechtssicherheit für den Berater. Hierfür steht GeNe mit dem Beratungssystem FINESS.

Wir würden das gerne ausprobieren!

Wenn Sie am Aufbau eines 'echten' Netzwerks interessiert sind, stellen wir Ihnen gerne im Rahmen einer Pilotphase eine kostenlose Sublizenz von FINESS-Funktionserweiterungen für ausgewählte Partner zur Verfügung.

Sie alleine entscheiden wer die Lizenz erhalten soll, wie lange und zu welchem Zweck. Während der Einführungsphase stellen wir eine Anwaltsversion kostenlos zur Verfügung. Voraussetzung ist die Einhaltung der Lizenzbedingungen, die Abgabe eines Erfahrungsberichts und die Beantwortung unseres Fragebogens zur Pilotinstallation spätestens nach Ablauf der Pilotphase durch alle Beteiligten.

Gehen Sie den nächsten Schritt und machen Sie aus Ihrem Spezialistennetzwerk ein ‚echtes‘ Netzwerk – rechtsicher, haftungssicher, wirtschaftlich und intern abgestimmt.

Sprechen Sie mit Ihrem Partnern und sichern Sie sich eine unserer limitierten Pilotinstallationen - wir kümmern uns um alles weitere...

 

...

Nicht alles ist erlaubt, jedoch mehr als Sie vermuten!

Bei Banken und Finanzdienstleistern gibt es oft Unsicherheiten, Bedenken und Vorbehalte beim Themengebiet Estate Planning hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, der Kosten, des Nutzens und der rechtlichen Konsequenzen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Einführung des Themas und begleiten Sie bei der erfolgreichen Umsetzung.

Mit unserem drei Jahresplan machen wir Sie sofort startklar für diesen Themenkomplex, begleiten Sie und spezialisieren Sie über drei Jahre zum zertifizierten Beratungsunternehmen im Bereich Estate Planning und legen  ein langfristiges Strategiekonzept für eine dauerhaft erfolgreiche Umsetzung in Ihrem Unternehmen fest und zwar:

  • rechts- und haftungssicher
  • wirtschaftlich
  • nachhaltig erfolgreich 

Unser eigens hierfür geschaffenes Leistungsangebot setzt sich während der Einführungsphase folgendermaßen zusammen:

Mit unserem einzigartigen Strategiekonzept helfen wir Ihnen bei der erfolgreichen Umsetzung des Themas 'Estate Planning' in Ihrem Unternehmen.

Gerne stellen wir Ihnen unser Konzept auch persönlich vor. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!über die weiteren Schritte und profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung bei der Einführung des Themengebietes bei Banken, Versicherungen und Finanzdienstleiser.

>> Einzelheiten rund um unsere Komplettlösungen für Estate Planner

>> Auszug aus unserer GeNe-Broschüre zur Geschäftsfeldentwicklung